Investmentkurse: vom Anfänger bis zum Fortgeschrittenen
Lernen Sie gezielt. Unsere Online-Investmentkurse erweitern Ihr Wissen Schritt für Schritt.
Sie wenden Techniken sofort an und bauen einen stärkeren Entscheidungsprozess auf.
Was können Sie von unseren Investmentkursen erwarten?
- Praxismodule mit anschaulichen Beispielen
- Zugriff Folien, Beispiele und Übungsdateien
- Persönlicher Bewertungslink für Teilnehmer, Sie lernen in Ihrem eigenen Tempo

Technische Analyse – Serie (Lektion 1)
Ihr persönlicher Zugang zur Aufnahme. Geben Sie Ihre Daten unten ein.
Achtung: Lektion 1 der 5-teiligen Fortsetzungsserie.
- Untertitel Sie können es über den Videoplayer aktivieren.
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Laden Sie die Übungen herunter, bearbeiten Sie sie unverbindlich und machen Sie sich unbedingt Notizen. waar Du bist dir unsicher. Wir werden in der nächsten Stunde gemeinsam an der Lösung arbeiten.
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- Frage 1: Technische Stärken/Schwächen + Fazit (Carrefour und Datadog, Wochencharts).
- Frage 2: Unterstützungs- und Widerstandszonen auf einem Heikin Ashi Diagramm (Seagate, Woche).
- Zusätzliche Grafik: Azelis (Tag) — ideal für die Herstellung von „Frequenz & Maßstab“-Beton.
Tipp: Machen Sie 2 Screenshots: (1) Ihre Analyse (Zonen/Linien), (2) Ihre Entscheidung (was Sie tun/nicht tun werden und warum).
In dieser Lektion wechseln wir gezielt zwischen verschiedenen Ansichten, Frequenzen und Maßstäben. Dies funktioniert am besten auf einer Plattform, auf der Sie schnell wechseln und Markierungen speichern können. Falls Sie noch keine Software besitzen: Sie können TransStock 14 Tage lang unverbindlich testen (ideal zum sofortigen Üben).
- 1. Rückblick auf den vorherigen Minikurs (07: 00)
- 2. Linien- und Balkenansicht (11: 25)
- 3. Kerzenansicht (21: 28)
- 4. Heikin Ashi & Equivolume (12: 51)
- 5. Autonome Kursanzeigen (06: 03)
- 6. Häufigkeiten, Skalen und Schlussbemerkungen (18: 36)
Die niederländischen und französischen Untertitel werden automatisch generiert und können kleinere Ungenauigkeiten enthalten, insbesondere in technischen Begriffen.
1) Rückblick auf den vorherigen Minikurs (07: 00)
Kern: Die technische Analyse beginnt mit der Struktur; die Tools bestätigen, was der Preis bereits anzeigt.
- Struktur zuerst: Zonen, Unterstützungs-/Widerstandsniveaus, Kanäle und Trendlinien bilden weiterhin die Grundlage.
- Mittelwerte als Bestätigung: unter anderem goldenes Kreuz en totes Kreuz Lesen im Kontext.
- Indikatoren füllen die „Lücke“, die der Preis allein manchmal hinterlässt: Richtung, Stärke und Timing bieten Unterstützung.
- Divergenz/Konvergenz: Negative Divergenz = Verkaufssignal, positive Konvergenz = Kaufsignal.
2) Linien- und Balkenansicht (11: 25)
Kern: Die Art und Weise, wie Sie den Preis betrachten, bestimmt, was Sie sehen – Einfachheit durch eine Linie, Details durch einen Balken.
- Liniendiagramm: einzel Schlusskurs — ganz einfach, die Struktur auf einen Blick erkennen.
- Nachteilslinie: keine offen / hoch / niedrig sichtbar; Volatilität „verschwindet“.
- Lücken: In einem Liniendiagramm übersieht man sie leicht – in einem Balkendiagramm fallen sie sofort ins Auge.
- Balkendiagramm: pro Periode sichtbar, was „wirklich passiert“ ist (Eröffnungskurs, Höchstkurs, Tiefstkurs, Schlusskurs) – auch nach Woche/Monat.
3) Kerzenansicht (21: 28)
Kern: Eine Kerze zeigt auf einen Blick, wer die Kontrolle hatte – Käufer oder Verkäufer.
- Kerze = Körper + Schatten: niedrigster Preis unten, höchster Preis oben; Eröffnungs- und Schlusskurs im Kurskörper.
- Checkliste: Farbe + Größe und Farbe des Körpers + Länge der Schatten + Zählen lernen.
- Vorteil: sehr visuellstark für Mustererkennung und eine schnelle Einschätzung des Kauf-/Verkaufsdrucks.
- Tage der Ungewissheit: Doji (Keine Person) springt nach einem steilen Anstieg/Abstieg hervor.
- Nachteil: Kerzen rufen Emotionen hervor – ohne den Kontext Ihrer Analyse lassen sich keine Muster erkennen.
4) Heikin Ashi & Equivolume (12: 51)
Kern: Heikin Ashi zeigt das Tempo des Trends, Equivolume zeigt, wo die Gewichtung liegt.
- Heikin Ashi: zeigt nicht den reinen Preis an, sondern den Durchschnittstempo des Preises.
- Filtereffekt: Die Formel verwendet auch die vorherige Periode → der Trend wird ruhigere en klarer.
- Praktisch: Werkzeug zum Einführen von Werkzeugen; in der Tat ein Trendbestätigungstool (kleine Kerzen = Zweifel).
- Äquivolumen: auf einer Kerze sieht Preis und Volumen; Mehr Volumen = breitere Kerze.
- Vorteile/Nachteile: Man sieht die Aktivität sofort; Nachteile: Es kann überlastet aussehen und reagiert stark auf den ausgewählten Zeitraum.
5) Autonome Kursanzeigen (06: 03)
Kern: Autonome Charts filtern die Zeit und lassen nur aussagekräftige Kursbewegungen übrig.
- Autonom = weniger zeitabhängig: Der Graph bewegt sich nur, wenn die Der Preis bewegt sich ausreichend.
- Renko: nur neue „Steine“ mit ausreichender Preisbewegung → Das Rauschen verschwindet.Konsolidierungen werden deutlich.
- Nachteil: Zeit spielt keine Rolle → weniger geeignet für kurzfristige Zeitplanung.
- Kagi: Zeile, die von Dickenänderungen Bei einer Trendumkehr fallen Trendwechsel besonders auf.
- Punkt und Figur (X/O): reines Trendsystem; hilft auch Kursziele beurteilen (andere Denkweise).
6) Häufigkeiten, Skalen und Schlussbemerkungen (18: 36)
Kern: Derselbe Kurs erzählt eine andere Geschichte, je nach Frequenz und Umfang – zuerst die Richtung, erst danach den Zeitpunkt.
- Top-down-Prinzip: analysieren Jahr → Monat → Woche → Tag (Richtung zuerst).
- Tägliche Häufigkeit: ~250 Kerzen pro Jahr – ausgewogenes Verhältnis zwischen Detailgenauigkeit und Übersicht.
- Woche/Monat: Filter und die Hauptzyklus anerkennen (längerfristig).
- Quadranten: Schnelle visuelle Überprüfung über mehrere Zeiträume (Wo befindet sich der Preis „im Chart“?)
- Gericht: Arithmetik vs logarithmisch — Der Logarithmus ermöglicht einen recht guten Vergleich der prozentualen Veränderungen.
Tipp: Nutzen Sie das Inhaltsverzeichnis oben, um schnell zum richtigen Kapitel zu springen.
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In dieser Lektion steht eine Fähigkeit im Mittelpunkt: die bewusste Entscheidungsfindung. Hacke Man schaut sich den Kurs an. Jeder, der das Gelernte strukturiert und selbstständig anwenden möchte, kann tiefer in die Materie eintauchen.
Trilogie der technischen Analyse
Ein ausführliches Programm, in dem Trends, Zonen, Kanäle und Muster systematisch erläutert werden, mit praktischen Beispielen und Anwendungen.
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Abschließend – um die Dinge ins richtige Licht zu rücken.
Die technische Analyse dreht sich im Wesentlichen um Risikomanagement und bessere Entscheidungsfindung. Manchmal hilft es, dies konkret zu gestalten.
Ein Fehler von 2% auf einem Portfolio von 50.000 € bedeutet einen Verlust von 1.000 €.
Dieser Betrag entspricht dem Zugang zu professionellen Analysetools über mehrere Jahre. In diesem Sinne kann Software wie TransStock als … betrachtet werden. Versicherung gegen vermeidbare Fehler, nicht als Kosten an sich.
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